Roman Bayer

Jahrgang:1983
Geburtsort:Salzburg / Österreich
Wohnort:

Marchtrenk / Österreich

Lebensmotto:  It is better to shoot for the stars and land in the mud than to shoot for the mud and make it!

Wie hat deine Trainerlaufbahn begonnen? / Wann?

Ich bin in einem Fitnessstudio aufgewachsen. Irgendwie war ich immer schon Trainer 😊

Warum bist du Trainer? Was gefällt dir am meisten an diesem „Beruf“? Welchen Beruf hättest du, wenn du nicht als Trainer tätig wärst?

Sportwissenschaftler, Personal Trainer und Groupfitness Presenter ist mein absoluter Traumberuf den ich mir ganz bewusst ausgesucht habe. Ich habe 2 Saisonen in der österreichischen Fußballbundesliga gearbeitet als Teammanager und Marketingmanager. Jedoch habe ich gemerkt, dass ich viel lieber Menschen trainiere, motiviere, in Bewegung bringe und für den Sport begeistere.

Wie ist dein sportlicher Wertegang vor deiner Trainertätigkeit gewesen?

Ich komme vom Jugendprofibasketball. Mit 16 Jahren habe ich meine Trainerlizenz gemacht und seitdem nie aufgehört mich weiterzubilden. Nach dem Sportgymnasium, habe ich am IBFF für Sport- Bewegungswissenschaft in Salzburg studiert und meinen Master Abschluss gemacht. In dieser Zeit habe ich für unzählige Fitnessstudios gearbeitet und unterrichtet. Nach meinem Abschluss habe ich in der Fitness- Personal und Groupfintess-Trainerausbildung zu referieren begonnen und als Presenter auf Fitnessconventions unterrichtet.  

Welche Stundenprofile hast du unterrichtet / welche Stundenprofile unterrichtest du?

HIITup! Fucntional Workout, Functional Flow, HY – Functional HIIT meets Yoga

Welche Ausbildungen hast du selber besucht? Was hat dich am meisten inspiriert? (vielleicht auch wer?)  Welche Ausbildung war im Rückblick besonders wichtig / richtig für dich?

Sportstudium in Salzburg, Groupfintess in Californien,
Barbara Raab, Guillermo Gonzalez Vega, Robert Steinbacher. 

Du arbeitest auch selber als Ausbilder / Presenter. Wie ist dies zustande gekommen? Was begeistert dich, andere Trainer auszubilden?

Ich habe sicher ein Talent für die Präsentation und das Entertainment. Vor allem aber habe ich hart daran gearbeitet, sehr viel trainiert, unterrichtet und referiert. Immer wieder habe ich versucht an meiner Technik, Physis und Präsenz zu arbeiten. Im richtigen Moment habe ich dann die richtige Entscheidung getroffen und mich gegen das Management und für die Bühne entschieden.

Ich liebe es zu referieren und präsentieren. Vor allem Menschen für und mit Groupfitness zu begeistern. Es macht mich dabei glücklich zu sehen, dass andere Trainer an meinen Konzepten Spaß haben und das wiederum an ihre Teilnehmer weitergeben.

Du hast ein eigenes Konzept entwickelt – HIITup!. Wann ist es entstanden? Und wie hat es sich entwickelt? Welche Intensionen stecken dahinter?

HIITup! habe ich vor 6 Jahren entwickelt. Es sofort richtig eingeschlagen, weil am Puls der Zeit ist. Kurz, knackig und intensiv!
Entstanden ist es während meiner Zeit in Kalifornien. Dabei konnte ich neben den Fitnesssportlern in den Studios auch den Footballspielern und Cross- Läufern bei ihrem Training auf dem Sportfeld zusehen. Das Training der Athleten unterscheide ich zum Teil stark von dem, was in den Studios zu sehen war. Insbesondere schienen die Sportler in deutlich höheren Intensitäten zu trainieren. Die Motivation und Hingabe der Athleten für ihren Sport und ihr Training begeisterten mich. Ich dachte, würde man es schaffen diesen Enthusiasmus zu den Menschen in den Fitnessstudios und nach Hausen zu bringen, würde deren Training effektiver, abwechslungsreicher und deutlich mehr Spaß machen. In etwa zur gleichen Zeit stieß ich auf einen wissenschaftlichen Artikel über eine neuartige Herangehensweise zum Thema Intervalltraining – das sogenannte High Intensity 
Intervall Training, kurz HIIT. Ich war sofort fasziniert und begann HIITup! zu kreieren.

Was sind deine Pläne für die nächste Zeit? 

Ich habe vor wenigen Monaten mein neues und damit zweites Kurskonzept präsentiert.
HY – Functional HIIT meets YOGA Flow. Das werde ich neben HIITup! in nächster Zeit auf Conventions und in den Ausbildungs-Workshops präsentieren.