Bernhard Jakszt

  
Geburtsort:Berlin
Wohnort:Berlin

Lebensmotto: Glaube an Deine Wünsche und Träume und lass Dich nicht davon abbringen…

Wie hat deine Trainerlaufbahn begonnen? / Wann? 

Als ich 18 Jahre alt war, habe ich an einem Kurs einer Freundin teilgenommen und Feuer gefangen.

Warum bist du Trainer? Was gefällt dir am meisten an diesem „Beruf“? 

Es sind diese glücklichen Gesichter nach meinen Ausbildungen und Veranstaltungen, die vielen Emails, die von besonderen Momenten mit den Teilnehmenden berichten, von dem Erfolg jeder Einzelnen und jedem Einzelnen.

Wie ist dein sportlicher Werdegang vor deiner Trainertätigkeit gewesen?

Bis zu meinem 19. Lebensjahr habe ich als Leistungssport Rudern durchgeführt. Danach habe ich Sport studiert und das 2. Staatsexamen abgeschlossen.

Welche Stundenprofile hast du unterrichtet / welche Stundenprofile unterrichtest du?

Damals hießen meine Stundenprofile noch Gymnastik, später dann Aerobics, Step und Bodyshape. Dann habe ich mich auf die Les Mills Programme konzentriert, wie Body Pump, Body Attack, Body Combat und Body Balance.

Jetzt gebe ich 2 Mal im Jahr jeweils in einem 10 Wochen Rhythmus nur noch AROHA und KAHA.

Welche Ausbildungen hast du selber besucht? Was hat dich am meisten inspiriert? (vielleicht auch wer?)  Welche Ausbildung war im Rückblick besonders wichtig / richtig für dich?

 Ich habe zahlreiche Ausbildungen absolviert, die mich immer einen Schritt weitergebracht haben. Besonders inspiriert hat mich das neuseeländische Les Mills Team, das mich zum deutschen Nationaltrainer für Body Pump und Body Balance ausgebildet hat.

Du arbeitest auch selber als Ausbilder. Wie ist dies zustande gekommen? Was begeistert dich, andere Trainer auszubilden? 

Ich habe einige Jahre als Les Mills Ausbilder gearbeitet und dann ein eigenes Programm entwickelt- AROHA. Später kam noch KAHA dazu. Lange habe ich mir darüber Gedanken gemacht, wie eine Ausbildung zu dem Ziel führt, dass die Kursleitenden wirklich langfristig Erfolg mit den Programmen haben. Dabei bleibe ich immer flexibel, um die methodischen Schritte noch effektiver zu machen. Es begeistert mich, wenn ich dann Nachrichten von Ausgebildeten erhalte, die über ihren Erfolg berichten.

Du hast eigene Programme entwickelt – Aroha und KAHA. Wie ist es dazu gekommen? Was hat dich dazu inspiriert? 

Das ist eine lange und spannende Geschichte, die auch mit meinem Lebensmotto oben zu tun hat. Ich habe erst AROHA entwickelt und nie geglaubt, dass sich irgendwann einmal dieser große Erfolg einstellen wird. Nur der Glaube daran, dass ich viele Menschen damit in Bewegung bringen werde, sie eventuell sogar glücklich machen könnte, hat mich nicht aufgeben lassen. Dann ist KAHA entstanden, einfach so. Auch bei diesem Programm hatte ich den Wunsch oder Traum, sehr viele Menschen erreichen zu können und ihnen ein Wohlbefinden zu bereiten. Ich habe dabei viel auf mein Gefühl gehört und mich nicht abbringen lassen von den vielen Zweiflern. Es war gut so.

Was sind deine Pläne für die nächste Zeit? 

Ich arbeite zur Zeit daran, mein Buch „Ein Krieger sein“ als Hörbuch zu produzieren und es dann allen anbieten zu können. Weiterhin komponiere ich Musik hauptsächlich für AROHA und KAHA, hoffe darauf, dass wir in 2022 wieder den AROHA BIG DAY durchführen können- eine Veranstaltung in verschiedenen Städten in Deutschland und der Schweiz, an der beispielsweise in Berlin 400 Menschen teilnehmen.